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Pula

Arena

Pazin

Beram - Fresco's

 Beram - De kapel van "Sveta Marija na Škriljinah". U vindt het kerkje, gebouwd in de 15e eeuw, 600m buiten het dorpje. De muren zijn beschilderd met fresco's door Vincent van Kastav en zijn assistenten in het jaar 1474. Boven: "Dodendans".

 

Poreč

Poreč - Euphraius-Basilika

Euphrasius-Basilika in Poreč ist die Kathedrale des kroatischen Bistums Poreč-Pula. Die in ihrer heutigen Gestalt im 6. Jahrhundert errichtete Kirche ist einer der bedeutendsten Sakralbauten Kroatiens. Weil sie in späteren Zeiten kaum verändert wurde, ist sie eines der wichtigen Zeugnisse spätantiker und frühbyzantinischer Kunst im gesamten Adriaraum; 1997 wurde sie von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Benannt ist die Basilika nach Bischof Euphrasius, der die Kirche unter Einbeziehung von Teilen des Vorgängerbaus zwischen 543 und 554 errichten ließ. Die Basilika und der sie umgebende Komplex kirchlicher Bauten (Atrium, Bischofspalast, Kapitelsaal u.a.) liegen im Norden der kleinen Halbinsel, die von der Altstadt Porečs eingenommen wird.

Baugeschichte
An Stelle der späteren Kirche befand sich um 300 ein bescheidenes Oratorium, das Teil eines großen römischen Privathauses war. 313 wurde dort der Märtyrer Mauro von Poreč bestattet. Das Oratorium wurde noch im 4. Jahrhundert zu einer zweischiffigen Halle (basilicae geminae) erweitert. Aus dieser zweiten Phase sind Bodenmosaike mit dem Fisch als Christussymbol erhalten. Sie lassen sich durch Münzfunde in die Zeit von Kaiser Valens (365-378) bzw. wenig später datieren. Die Mosaiken enthalten Namen von Stiftern mit Zahlen der jeweils gestifteten Fläche. Im 5. Jahrhundert wurde eine neue Kirche errichtet. Die nunmehr dreischiffige Basilika bezog auch Teile des Vorgängerbaus ein. Wie in Istrien und Noricum zu dieser Zeit üblich hat der Bau keine Apsis. Diese Kirche war Mitte des 6. Jahrhunderts so baufällig, dass sich der damalige Bischof Euphrasius zum Abriss und Neubau entschloss. Mit der Widmungsinschrift und seinem Abbild als Stifter auf den Mosaiken in der großen Apsis setzte sich Euphrasius ein Denkmal. Man verwendete wiederum Teile der Vorgängerbauten. Die Mauern auf der Nord-, West- und Südseite sowie die Basen von 18 Säulen im Innenraum wurden integriert. Neuerungen waren die drei Apsiden, die das Haupt- und die die Seitenschiffe nach Osten abschließen.

Wandmosaike
Weiters befand sich auch an der Stirnseite der Euphrasius Basilika ein Mosaik, das kaum mehr erhalten ist. Das Bildprogramm enthält neben Ranken und Blumen eine Darstellung des auf dem Himmelsgewölbe thronenden Christus, vier Quellen (die die vier Flüsse des Paradieses darstellen), die zwölf Apostel sowie die sieben apokalyptischen Leuchter. Die Stirnwand der Apsis wir von einem schmalen ornamentierten Band umrahmt. Im schmalen Feld über dem Triumphbogen sitzt der junge Christus auf dem Himmelsgewölbe. Im Buch in seiner Hand steht Ego sum lux vera. Ihn umgeben die zwölf Apostel mit verschiedenen Attributen und ihren Namen. Der Unterbogen des Mosaiks ist mit Medaillons geschmückt die durch Inschriften getrennt sind. Neben Christus als Lamm sind auf jeder Seite je sechs Heilige angeordnet.

Weitere Bauten im Umfeld
Zum Komplex um die Euphrasius-Basilika gehören das vor dem Narthex der Kirche errichtete Atrium, ein Baptisterium, der Bischofspalast und eine kleine Kapelle, die allesamt ebenfalls von Bischof Euphrasius im 6. Jahrhundert gebaut wurden. 1257 kam ein Haus für die Kanoniker der Kathedrale hinzu, im 15. Jahrhundert wurde eine Sakristei angebaut und im 16. Jahrhundert der Glockenturm errichtet.

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Pula

Pula - Amphitheater

Das römische Amphitheater in Pula (kroatisch: Pulska Arena) ist mit einer Kapazität von 23.000 Besuchern das sechstgrößte seiner Art. Erbaut wurde dieses Amphitheater in den Jahren 2 v. Chr. bis 14 n. Chr. unter Kaiser Augustus. Kaiser Vespasian (69-79 n. Chr.), der Auftraggeber des Kolosseums in Rom, ließ das Oval auf seine heutige Größe von 132 mal 105 Metern erweitern. Wie die Legende erzählt, wollte er damit seiner aus Pula stammenden Geliebten einen Wunsch zu erfüllen. Das Amphitheater bestand aus zwei übereinander angeordneten Arkadenreihen mit 72 Bögen aus weißem Kalkstein. Das Obergeschoss ist von 64 rechteckigen Fensternischen durchbrochen. Das Gebäude erreichte meerseitig eine Höhe von 32,45 Metern. Da sich der Bau im Osten an einen Hügel lehnt, ist die Außenfassade dort wesentlich niedriger und in der unteren Bogenreihe sind 32 Bögen als Anpassung an das Gelände teilweise oder ganz weggelassen worden. Im Inneren folgten die Sitzreihen der Hanglage. In der Antike diente die Arena für Gladiatorenkämpfe und zeitweise sogar für die Darstellung von Seeschlachten (Naumachien).

In der jüngeren Vergangenheit war das Amphitheater Austragungsort des Festivals Film, 1993 würde es vom Pula Festival und den Kulturevents des Histria Festivals abgelöst: für Opern, Konzerte, Theater und Film ist die geschichtsträchtige Arena mit ihrer brillanten Akustik ein idealer Platz. Weltstars wie Sting, Julio Iglesias, Luciano Pavarotti, Anastacia, Norah Jones, Alanis Morissette und viele andere begeisterten hier ihre Zuhörer. 

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Pula - De Sergierbogen

Der Sergierbogen (lat. Arcus Sergii, kroat. Slavoluk Sergijevaca) ist ein antiker Ehrenbogen in Pula (Kroatien). Der acht Meter hohe Bogen wurde nach der Schlacht bei Actium um 30 v. Chr. von Salvia Postuma Sergia als Denkmal für ihre drei Brüder in Auftrag gegeben. Er stand ursprünglich vor der 1829 abgerissenen Porta Aurea (Goldenes Tor), dem Haupttor der Stadt, und ist daher nur einseitig geschmückt. Durch dieses Tor verlief einst die Via Flavia von Aquileja und Triest zum Forumsplatz.
In einem Haus neben dem Sergierbogen wohnte im Jahr 1904/05 der Schriftsteller James Joyce.
Er arbeitete in Pula als Englischlehrer.

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Pula - Der Augustustempel

Pula - Der Augustustempel













 

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